Haushaltsgeräte

 

MicrowelleRund 11% des gesamten Stromverbrauchs entfallen auf Kochen, Braten und Backen. Es zahlt sich also aus, in der Küche die Kosten auf Sparflamme zu halten.
Stromersparnis durch richtige Gerätenutzung erfordert keine Investitionen und kann bei allen Geräten - unabhängig vom Gerätealter - erzielt werden.

Glaskeramikfeld
- Wählen Sie beim Herdkauf ein Glaskeramikfeld. Damit kochen Sie sparsamer als mit Gusskochplatten
 

Stand-by-Schaltung - Auch im Stand-by-Betrieb können Elektrogeräte Ihre Stromrechnung deutlich erhöhen. Darum schalten Sie diese über Nacht oder bei längeren Benutzungspausen ganz von der Stromversorgung ab. Damit können Sie auch die Gefahr eines Gerätebrandes verringern.

Spezialgeräte - Auch Spezialgeräte wie Eierkocher, Wasserkocher und Toaster verbrauchen weniger Energie als bei der Zubereitung im Kochtopf oder im Backofen.

Richtige Topfgröße - Der Durchmesser von Topf- und Pfannenboden muss mit dem der Kochstelle möglichst übereinstimmen, so wird die Wärme am effektivsten übertragen. Ist der Topf zu klein, geht unnötig Wärme verloren. Ist der Topf zu groß, verlängert sich die Ankochdauer.

 

Kaffeemaschine - Mit der Kaffeemaschine Kaffee zuzubereiten ist nicht nur bequemer, sondern auch energiesparender als mit den altbewährten Methoden.

Nachwärme nutzen! - Sie können viel Energie sparen, indem Sie beim Backen und Kochen auf das Vorheizen verzichten. Nutzen Sie zusätzlich auch die Nachwärme und schalten Sie die Geräte 5-10 Minuten früher ab.

Sparen mit Mikrowelle? - An sich hat der Mikrowellenherd einen relativ schlechten Wirkungsgrad: Lediglich die Hälfte der aufgenommenen elektrischen Energie steht als Wärmeleistung im Garraum zur Verfügung. Ihre Stärken hat die schnelle Welle aber bei kleinen Lebensmittelmengen und beim Auftauen. Beim Garen von bis zu 400g Gemüse oder 200g tiefgekühltem Gemüse oder beim Wärmen von 300ml Flüssigkeit ist der Energiebedarf geringer als bei konventionellen Kochstellen.

Deckel drauf! - Wer ohne Deckel kocht, vergeudet unglaubliche 200%. Das gilt für Elektro- ebenso wie für Gasherde. Das Zudecken bewirkt, dass die für den Kochvorgang erforderliche Wärme im Topf bleibt und die Kochdauer sich dadurch deutlich verringert. So benötigt man zum Kochen von 1,5 Litern Suppe ohne Deckel drei Mal so viel Energie wie mit Deckel! "Topfgucker" leben daher teurer, denn das ständige Abnehmen des Deckels vom Kochtopf kostet viel Energie.
 

Diese und andere Tipps finden Sie auch unter EVO-Energieberatung

 

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